Eingreifendes Denken – die Historikerin Annette Kuhn im Geschichtsdiskurs der Bundesrepublik seit 1964
Auf der Grundlage eines Intellektuellenbegriffs, der Forschungen jenseits von normativen Festschreibungen und Selbstentwürfen perspektiviert, beschäftigt sich der Beitrag mit der Historikerin Annette Kuhn. Die Frage nach Spuren „Eingreifenden Denkens“ steht dabei im Zentrum. Im Sinne aktueller histo...
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| Format: | Article |
| Language: | deu |
| Published: |
Verlag Barbara Budrich
2015-10-01
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| Series: | Gender |
| Subjects: | |
| Online Access: | https://doi.org/10.3224/gender.v7i3.20842 |
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| Summary: | Auf der Grundlage eines Intellektuellenbegriffs, der Forschungen jenseits von normativen Festschreibungen und Selbstentwürfen perspektiviert, beschäftigt sich der Beitrag mit der Historikerin Annette Kuhn. Die Frage nach Spuren „Eingreifenden Denkens“ steht dabei im Zentrum. Im Sinne aktueller historischer Intellektuellenforschung wird zur Diskussion der zentralen Thesen ein biografischer Zugang mit zeitgeschichtlichen und wissenssoziologischen Perspektiven verknüpft; hierzu werden Denkbewegungen, Möglichkeitshorizonte, Ereignis- und Handlungskonstellationen seit den 1960er Jahren rekonstruiert. |
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| ISSN: | 1868-7245 2196-4467 |