Nischenidentitäten: DDR-Schriftstellerinnen erinnern sich an die Wende
Viele DDR-BürgerInnen erlebten während der Wende leibhaftig ein Paradox: Obwohl sie den geographischen Ort nicht wechselten, empfanden sie Heimat plötzlich als Fremde. Mit Heimat ist somit ein innerer Ort gemeint – die Heimat in sich selbst, die Identität. Doch was macht diese aus? Dies näher aus...
Saved in:
| Main Author: | Christine Farhan |
|---|---|
| Format: | Article |
| Language: | deu |
| Published: |
Föreningen Tidskriften Moderna språk
2012-12-01
|
| Series: | Moderna Språk |
| Online Access: | https://publicera.kb.se/mosp/article/view/8164 |
| Tags: |
Add Tag
No Tags, Be the first to tag this record!
|
Similar Items
-
Vergessen dürfen? Erinnern müssen?
by: Dario Haux
Published: (2023-11-01) -
Die Wende in der Wahrnehmung der Ostdeutschen. Eine Mentalitätsgeschichte.
by: Philipp Ebell
Published: (2016-06-01) -
Sich in die Abhängigkeit begeben – zum Gefügenomen in Funktionsverbgefügen
by: Petra Szatmári
Published: (2017-01-01) -
Wandern, Beobachten, Erinnern und Schreiben in der Poebene
by: Gerhild Fuchs
Published: (2025-06-01) -
R. Backhaus, Casus perplexus, Die Lösung in sich widersprüchlicher Rechtsfälle durch die klassische römische Jurisprudenz
by: Marek Kuryłowicz
Published: (1983-05-01)