Von der Hygiene-Ausstellung zum Hygiene-Museum

Fünfeinhalb Millionen Besucher und eine Million Mark Mehreinnahmen bei einer einzigen Ausstellung, eine Million Interessenten in Wien innerhalb von zwei Monaten (1925), siebeneinhalb Millionen Besucher in neun Wochen während der GESOLEI in Düsseldorf, etwa zweieinhalb in einundvierzig Orten im Ausla...

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Bibliographic Details
Main Author: Münch, Ragnhild
Format: Article
Language:English
Published: Rīga Stradiņš University 1992-01-01
Series:Acta Medico-Historica Rigensia
Subjects:
Online Access:https://dspace.rsu.lv/jspui/handle/123456789/150
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Description
Summary:Fünfeinhalb Millionen Besucher und eine Million Mark Mehreinnahmen bei einer einzigen Ausstellung, eine Million Interessenten in Wien innerhalb von zwei Monaten (1925), siebeneinhalb Millionen Besucher in neun Wochen während der GESOLEI in Düsseldorf, etwa zweieinhalb in einundvierzig Orten im Ausland und vierzehn Millionen ‚Menschen in über siebenhundert Städten auf einer Wanderausstellung‘ welche Ausstellung könnte heute noch derart von sich reden machen? Diese Zahlen beziehen sich auf die Erste Internationale Hygieneausstellung, die 1911 in Dresden stattfand, bzw. die Wanderausstellung der Sammlung Der Mensch, die sensationell nicht nur hinsichtlich der Besucherzahlen waren.
ISSN:1022-8012
1022-8012