Digitale Prävention in der Hypertonieversorgung

Die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen ist ein zentrales Anliegen der Versorgungsforschung – nicht zuletzt, weil Bluthochdruck trotz guter Behandelbarkeit eine der führenden Ursachen für Morbidität und Mortalität in Deutschland bleibt. Insbesondere bei älteren Menschen sowie in ländlichen Regi...

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Main Authors: Dunja Bruch MSc, Dr. rer. medic. Felix Mühlensiepen MPH, Susann May MPH, Prof. Dr. med. Sebastian Spethmann
Format: Article
Language:deu
Published: eRelation AG 2025-06-01
Series:Monitor Versorgungsforschung
Subjects:
Online Access:https://www.monitor-versorgungsforschung.de/abstract/digitale-praevention-in-der-hypertonieversorgung/
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author Dunja Bruch MSc
Dr. rer. medic. Felix Mühlensiepen MPH
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description Die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen ist ein zentrales Anliegen der Versorgungsforschung – nicht zuletzt, weil Bluthochdruck trotz guter Behandelbarkeit eine der führenden Ursachen für Morbidität und Mortalität in Deutschland bleibt. Insbesondere bei älteren Menschen sowie in ländlichen Regionen sind Versorgungslücken evident. Digitale Gesundheitstechnologien, von Gesundheits-Apps bis hin zu Onlinekursen, versprechen eine niedrigschwellige Ergänzung zur klassischen Prävention. Doch in der Praxis bleiben Reichweite, Akzeptanz und Wirksamkeit oft hinter den Erwartungen zurück. Vor diesem Hintergrund untersuchte das vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses geförderte Projekt DiPaH – Digitale Präventionsmaßnahmen bei arterieller Hypertonie, wie digitale Gesundheitstechnologien gezielt in die Versorgung integriert werden können – mit einem besonderen Fokus auf altersspezifische und regionale Unterschiede.
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institution OA Journals
issn 1866-0533
2509-8381
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spelling doaj-art-4aac0230ca6940339a2aaed6da0bfc292025-08-20T02:35:01ZdeueRelation AGMonitor Versorgungsforschung1866-05332509-83812025-06-012025033839http://doi.org/10.24945/MVF.03.25.1866-0533.2719Digitale Prävention in der HypertonieversorgungDunja Bruch MSc0https://orcid.org/0000-0002-9511-8487Dr. rer. medic. Felix Mühlensiepen MPH1https://orcid.org/0000-0001-8571-7286Susann May MPH2https://orcid.org/0000-0003-3847-4861Prof. Dr. med. Sebastian Spethmann3https://orcid.org/0000-0003-0987-8007Department of Cardiovascular Surgery, Heart Center Brandenburg, Brandenburg Medical School Theodor Fontane, Bernau bei BerlinZentrum für Versorgungsforschung, Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor FontaneZentrum für Versorgungsforschung, Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor FontaneKlinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, Deutsches Herzzentrum der Charité, BerlinDie Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen ist ein zentrales Anliegen der Versorgungsforschung – nicht zuletzt, weil Bluthochdruck trotz guter Behandelbarkeit eine der führenden Ursachen für Morbidität und Mortalität in Deutschland bleibt. Insbesondere bei älteren Menschen sowie in ländlichen Regionen sind Versorgungslücken evident. Digitale Gesundheitstechnologien, von Gesundheits-Apps bis hin zu Onlinekursen, versprechen eine niedrigschwellige Ergänzung zur klassischen Prävention. Doch in der Praxis bleiben Reichweite, Akzeptanz und Wirksamkeit oft hinter den Erwartungen zurück. Vor diesem Hintergrund untersuchte das vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses geförderte Projekt DiPaH – Digitale Präventionsmaßnahmen bei arterieller Hypertonie, wie digitale Gesundheitstechnologien gezielt in die Versorgung integriert werden können – mit einem besonderen Fokus auf altersspezifische und regionale Unterschiede.https://www.monitor-versorgungsforschung.de/abstract/digitale-praevention-in-der-hypertonieversorgung/hypertonieversorgungpräventiondigitalisierungdipah
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