Ein „Outcome driven Care”-Modell für Deutschland?
Die Siemens-Betriebskrankenkasse, die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands mit mehr als eine Million bei ihr versicherter Menschen, hat sich nicht nur seit zwei Dekaden der Aufgabe verschrieben, die Kasse mithilfe von Versichertenbefragungen ständig weiterzuentwickeln, sondern auch seit einigen...
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| Main Author: | |
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| Format: | Article |
| Language: | deu |
| Published: |
eRelation AG
2024-12-01
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| Series: | Monitor Versorgungsforschung |
| Subjects: | |
| Online Access: | https://www.monitor-versorgungsforschung.de/abstract/ein-outcome-driven-care-modell-fuer-deutschland/ |
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| Summary: | Die Siemens-Betriebskrankenkasse, die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands mit mehr als eine Million bei ihr versicherter Menschen, hat sich nicht nur seit zwei Dekaden der Aufgabe verschrieben, die Kasse mithilfe von Versichertenbefragungen ständig weiterzuentwickeln, sondern auch seit einigen Jahren Benchmarks in europäischen Nachbarländern zu analysieren, um zu lernen, wie diese ihre Gesundheitssysteme aus Patientensicht – mithilfe von PREMs und PROMs – steuern und verbessern. Den Anfang machte ein Blick nach Großbritannien, gefolgt von einem nach Dänemark und ganz aktuell einer in die Niederlande. Das Thema des aktuellen SBK-Onlineworkshops lautete: „Wer fragt eigentlich die Patient:innen? – Mehr Qualität mit dem Modell Niederlande“. |
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| ISSN: | 1866-0533 2509-8381 |