Einige Aspekte der Mataphorik im Roman "Die letzte Welt" von Christoph Ransmayr

Alles begann irgendwann in der Mitte der achtziger Jahre, als Hans Magnus Enzensberger, Erfinder und  Herausgeber der  »Anderen Bibliothek«, den jungen Schriftsteller Christoph Ransmayr gebeten hatte, die berühmten Metamorphosen von Ovid zu bearbeiten, so daß dieses klassische Werk der Antike wiede...

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Bibliographic Details
Main Author: Dušan Gorše
Format: Article
Language:deu
Published: University of Ljubljana Press (Založba Univerze v Ljubljani) 1990-12-01
Series:Acta Neophilologica
Subjects:
Online Access:https://journals.uni-lj.si/ActaNeophilologica/article/view/7071
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Description
Summary:Alles begann irgendwann in der Mitte der achtziger Jahre, als Hans Magnus Enzensberger, Erfinder und  Herausgeber der  »Anderen Bibliothek«, den jungen Schriftsteller Christoph Ransmayr gebeten hatte, die berühmten Metamorphosen von Ovid zu bearbeiten, so daß dieses klassische Werk der Antike wieder belebt wäre. Ransmayr war damals mit seinem Erstling Die Schrecken des Eisens und der Finsternis ein unbekannter Autor, den aber jetzt Die letzte Welt zum Kultautor gemacht hat. Er mußte bald einsehen, daß er mit einer Nachdichtung nicht weiterkam, und so traf er die Entscheidung, einen eigenen Metamorphosenroman zu schreiben, in dem der ehemalige Dichter Ovid selber zu einem, zwar abwesenden, Protagonist gemacht wurde.
ISSN:0567-784X
2350-417X