Künstliche Intelligenz und Bildung: Differenzierte Betrachtung statt Pauschalurteil

Diese Stellungnahme bezieht sich auf die Replik von Christian Swertz, der in der Ausgabe 3/2024 der MEDIENIMPULSE auf den Artikel „Künstliche Intelligenz in der Bildung – Ein KInderspiel?“ kritisch reagiert. Swertz wirft den Autorinnen unter anderem eine „Datenreligion“ und die Zerstörung des Bildu...

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Main Authors: Barbara Sabitzer, Corinna Hörmann, Lisa Kuka
Format: Article
Language:deu
Published: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2024-12-01
Series:Medienimpulse
Online Access:https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/9039
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Description
Summary:Diese Stellungnahme bezieht sich auf die Replik von Christian Swertz, der in der Ausgabe 3/2024 der MEDIENIMPULSE auf den Artikel „Künstliche Intelligenz in der Bildung – Ein KInderspiel?“ kritisch reagiert. Swertz wirft den Autorinnen unter anderem eine „Datenreligion“ und die Zerstörung des Bildungssystems vor. In dieser pointierten Stellungnahme setzen sich die Autorinnen mit diesen Vorwürfen auseinander und beleuchten die potenziellen Vorteile einer verantwortungsvollen Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bildungswesen. Der Fokus liegt dabei auf der Unterstützung von Lehrkräften und Schüler*innen, nicht auf der Ablösung menschlicher Pädagogik durch Algorithmen.
ISSN:2307-3187